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Preisgekrönt im März 2019

Bier des Monats März 2019
Schlappeseppel Weißbier Dunkel

Brauerei Schlappeseppel

Schlappeseppel Weißbier Dunkel

Weißbier hat seinen Namen vom „weißen“ Malz, dem Weizenmalz, und war schon früher eine herausstechende Variante zu den damals üblicherweise dunklen Bieren. Da ist es naheliegend, dass sich unsere experimentierfreudigen Brauer auch mit einem Quäntchen Humor an die Entwicklung eines dunklen Schlappeseppel Weißbieres machten.
Der harmonisch weiche Körper des Bieres trifft auf Röstaromen mit einer Tiefe, wie sie in einem spritzigen hellen Weißbier nicht zu finden ist. Auch die Genießer unterscheiden sich: So ist der Liebhaber heller Weißbiere der agile, dem schnellen Leben zugeneigte Mensch, während ein Fan des „Schlappeseppel Weißbier dunkel“ eher entschleunigt und tiefschürfend wirkt. Aus den jeweiligen menschlichen Eigenschaften und Stimmungen ergeben sich die Präferenzen für eines dieser Biere.
Die weich moussierende Kohlensäure ist es, die ein Weißbier spritzig hält. Damit die feinen Perlen einen möglichst langen Weg nach oben haben, hat unser Weißbierglas eine schlanke Form bekommen. Dank der sich nach oben verbreiternden Öffnung können sich die Duftaromen besonders gut entfalten.

Brauerei Schlappeseppel

Bier für den König

Man schreibt das Jahr 1631. König Gustav von Schweden nimmt die Stadt Aschaffenburg ein. Während im Schloss Johannisburg schon die Vorbereitungen für die königliche Hofhaltung getroffen werden, muss man feststellen: In den Fässern ist kein einziger Tropfen Bier.
Mitten im 30-jährigen Krieg sind auch die letzten Quellen versiegt. Rasch ist ein Heermann gefunden, der die Kunst des Bierbrauens versteht. Von höchster Stelle erhält er die Order, für seine Majestät König Gustav Bier zu brauen. Der Soldat Joseph Lögler, wegen einer Kriegsverletzung „der lahme Seppel“ genannt, löst seine Aufgabe meisterhaft.

Das Schlappeseppel ist geboren.

Am 1. Mai 1795 übergibt Franz Jakob Löchler, ein Nachfahre des schwedischen Soldaten, das Anwesen an Adam Löchler. Ihm wird ein solch hervorragendes Zeugnis ausgestellt, dass ihn der Kurfürst zum kurfürstlichen Fassbender und „Zerevisiarius“ (Bierbrauer) bestellt.
1803 verleiht der Kurfürst Karl Theodor von Dalberg der Brauerei Schlappeseppel die Braugerechtsame auf die Dauer der Ewigkeit.
Mit Einführung der Schlappeseppel Specialität, liebevoll das Sepplsche genannt und in der Bügelverschlussflasche abgefüllt beginnt der Siegeszug der Marke. Seither gehören die Schlappeseppel- Biere zu den meist ausgezeichneten Bieren Deutschlands.

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Schlappeseppel Weißbier Dunkel
Bierstil: Weizen dunkel
Stammwürze: 12,30° P
Alkohol: 5,30 Vol.-%
Flasche: NRW (0,50 l)

Farbe:


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Brauerei Schlappeseppel
Aschaffenburger Str. 3-5
DE-63762 Großostheim (Bayern)

+49 (0) 6026 - 5090
info@schlappeseppel.de

http://www.schlappeseppel.de

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