Unser Bier des Jahres 2017:
Schlappeseppel Helles

Die Schlappeseppel Brauer haben es geschafft hier eine besonders gelungene Interpretation des Bierstils „Helles“ ins Glas zu zaubern. Innerhalb der engen Parameter und Anforderungen an diesen Bierstil gelingt es nur den wenigsten und besten Brauern ein perfektes Helles zu brauen.

  • Brauerei Schlappeseppel
  • Aschaffenburger Str. 3-5
  • 63762 Großostheim
  • +49 (0) 6026 - 5090
  • +49 (0) 6026 509-102
  • info@schlappeseppel.de
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Hell, klar, mit einem feinen Schaum und einer Ausgewogenheit von Hopfen- und Malz, dass der Genuss dieses Bieres vom ersten bis zum letzten Schluck eine Freude ist. Leicht blumige Hopfennoten verbinden sich perfekt mit den leichten Malzaromen von Stroh und hellem Brot. Die leichte Vollmundigkeit macht aus dem Bier einen perfekten Durstlöscher. Schlappeseppel Helles passt aber auch als Speisenbegleiter gut zu gekochtem und gedünsteten Fisch, zu Salaten und milden Hart- und Weichkäse. Das ist Biergenuss auf höchstem Niveau. Dass dieses Bier ein Meisterwerk ist erkannten auch die Profiverkoster beim Meiningers Craft Beer Award. Eine Jury aus Biersommeliers und Weinsommeliers zeichnete das Bier ebenfalls mit der Goldmedaille aus. Stammwürze: 11°P Alkohol: 4,8 Vol.-%
Brauerei Schlappeseppel
Bier für den König

Man schreibt das Jahr 1631. König Gustav von Schweden nimmt die Stadt Aschaffenburg ein. Während im Schloss Johannisburg schon die Vorbereitungen für die königliche Hofhaltung getroffen werden, muss man feststellen: In den Fässern ist kein einziger Tropfen Bier.

Mitten im 30-jährigen Krieg sind auch die letzten Quellen versiegt. Rasch ist ein Heermann gefunden, der die Kunst des Bierbrauens versteht. Von höchster Stelle erhält er die Order, für seine Majestät König Gustav Bier zu brauen. Der Soldat Joseph Lögler, wegen einer Kriegsverletzung „der lahme Seppel“ genannt, löst seine Aufgabe meisterhaft.

Das Schlappeseppel ist geboren.

Als die schwedischen Truppen abziehen, bleibt Lögler seinem Metier treu. Er schließt sich nicht mehr dem Heerestross an, sondern wird ein sesshafter Fassbender und Brauer. Sein Beiname „der schlappe Seppel“ bleibt im Volksmund lebendig.

Chronik Meilensteine

Am 1. Mai 1795 übergibt Franz Jakob Löchler, ein Nachfahre des schwedischen Soldaten, das Anwesen an Adam Löchler. Ihm wird ein solch hervorragendes Zeugnis ausgestellt, dass ihn der Kurfürst zum kurfürstlichen Fassbender und "Zerevisiarius" (Bierbrauer) bestellt.

1803 verleiht der Kurfürst Karl Theodor von Dalberg der Brauerei Schlappeseppel die Braugerechtsame auf die Dauer der Ewigkeit.

1999 übernimmt die Eder & Heylands Privatbrauerei die Schlappeseppel Brauerei als eigenständiges Tochterunternehmen. Mit Einführung des Schlappeseppel "Special" in der Bügelverschlussflasche beginnt der Siegeszug der Marke. Seither gehören die Schlappeseppel- Biere zu den meist ausgezeichneten Bieren Deutschlands.

Weitere Bierspezialitäten von Brauerei Schlappeseppel

Kellerbier

Namensgebend für Schlappeseppel Kellerbier ist die Abfüllung ohne Filtration direkt aus dem Lagerkeller. Der Schaum ist fest und feinporig. Der Antrunk ist angenehm süffig und malzig. Die Hefe dominiert hier. Im Mittelteil kommt der Hopfen dazu und gibt dem eine angenehm herbe Note. Der trockene Abgang überzeugt und so erlebt man mit dem Schlappeseppel Kellerbier einen wirklich runden Biergenuss.

Seppelsche

Das Seppelsche wird mit mehreren besonderen Malzen gebraut. Im Ergebnis ist es ein bernsteinfarbenes, vollmundiges, ausgewogenes Bier. Es begeisterte die ProBier-Clubber so sehr, dass sie das „Seppelsche“ zum „Bier des Jahres 2009“ wählten.

Schlappeseppel Pils

Ein goldhelles Bier mit einem schlanken Trunk, da der Schwerpunkt nicht auf einem breiten, vollmundigen Malzgeschmack liegt, sondern in der ausgesprochenen Betonung des Hopfen- und Bittergeschmacks. Diese Kräuter- bis zitronigen Aromen des Hopfens werden sowohl vom Gaumen als auch der Nase im Zusammenspiel erfasst. Beim itqi-Wettbewerb in Brüssel wurde das Pils mit 2 Sternen ausgezeichnet.

Schlappeseppel Weißbier Hell und Dunkel

Wegen der Verwendung „schalenlosen“ Weizenmalzes (es fehlen die Hüllsubstanzen, die das Gerstenmalz hat) ist es ein sehr weiches Bier. Die spezielle obergärige Reinzuchthefe verleiht dem Weißbier ein fruchtiges bis blumiges Aroma. Durch den höheren Kohlensäuregehalt ist es besonders erfrischend und bekömmlich.

Eder's Export

Das helle Export hat eine schöne goldgelbe Farbe. Der Schaum ist kräftig und stabil. In der Nase findet man kernige Malznoten, frisches Gras, Toffee. Das etwas Mehr an Malz und mehr an Hopfen gibt dem Export eine tolle Vollmundigkeit. Aktuell wurde Eder´s Export beim World Beer Cup mit der Bronzemedaille ausgezeichnet!

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