Bier des Monats September 2020:
Hefe Weizen

Sonnengelb und hefetrüb und mit einer schönen festen Schaumkrone präsentiert sich das „Bergbräu Weizen“ im Glas. In der Nase machen sich fruchtige Noten von Banane breit und werden von einem Hauch Gewürznelke begleitet.

Lieferung: 14.-22.09.20

Die Harmonie aus fruchtigen und malzigen Kompositionen machen dieses Weizen Bier zu einem echten Trinkerlebnis. Die frische Rezenz, die sich außergewöhnlich lange hält, begeistert und zeugt von höchster Braukunst und langsamer und langer Reifung.

Bergbräu GmbH & Co.KG

Frisches Bier aus Uslar

Das Braurecht war ein altes Privileg der Stadt

Über die Anfänge des Brauwesens in Uslar liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Dier Geschichtsschreiber gehen davon aus, dass das Braurecht bereits im 13. Jahrhundert in den Stadtprivilegien enthalten war. Der älteste bekannte, schriftliche Hinweis geht auf das Jahr 1585 zurück. Zu dieser Zeit waren die „Brauherren“, d.h. diejenigen Bürger Uslars, denen die Stadt das Braurecht verliehen hatte, in einer Art Gilde zusammengeschlossen.

Damals die erste und heute die einzige Brauerei

Bereits um das Jahr 1800 suchte ein Haffner, der aus dem Salzburgischen stammte, um das Recht nach, in Uslar ein gewerbliches Brauhaus zu errichten. Das Gesuch wurde abgelehnt, wahrscheinlich um eine Schmälerung der städtischen Einnahmen aus dem Brauwesen zu verhindern.

Erst dessen Enkel Wilhelm Haffner, ein gelernter Brauer, erhielt im Jahr 1867 – nach dem Zusammenbruch des Königshauses Hannover und nach Einführung der Gewerbefreiheit – diese Genehmigung. Gemeinsam mit seinem Schwiegervater eröffnete er am 14. Januar 1868 das Brauhaus „Auf der Graft“ – im Zentrum der Stadt hinter dem alten Rathaus. Er legte damit den Grundstein für die Sollinger Bergbräu.

Die Philosophie

Heute wird die Brauerei durch den Geschäftsführer Jörg Tietz erfolgreich weitergeführt. Moderne Technik kommt dort zum Einsatz, wo sie der Qualitätssicherung dient und den Menschen die Arbeit erleichtert. Was sich aber nicht geändert hat ist die Philosophie, nach der heute noch genauso gearbeitet wird wie damals: Bierbrauen nach guter handwerklicher Art in Fortführung der alten Tradition der Brauherren zu Uslar.

Getreu dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 werden alle Bierspezialitäten von Bergbräu nur aus sorgfältig ausgesuchten Rohstoffen gebraut. Das weiche kristallklare Quellwasser aus dem Solling wird zum Brauen naturbelassen verwendet. Während der lange3n Lagerung von ca. 6 Wochen reift dann der feine Geschmack heran, den Kenner so schätzen.

Weitere Bierspezialitäten von Bergbräu GmbH & Co.KG

Bergbräu Dunkel

Dunkles Malz gibt ihm seinen Charakter, die goldbraune Farbe und den malzaromatischen Geschmack. Während der langen Reifung entwickelt das Bergbräu Dunkel seine große geschmackliche Reife und Bekömmlichkeit.

Bergbräu Pils

Das kristallklare, weiche Brauwasser aus dem Solling, hochwertige Aromahopfen aus der Hallertau, ein schonendes Gärverfahren mit angeschlossener langer, kalter Reifezeit bieten die besten Vorrausetzungen für diese klassische, herbfrische Pils-Spezialität.

Bergbräu Hell

Das Bergbräu Helle strahlt schon beim Einschenken in typischem Hellgelb und präsentiert einen weißen, feinporigen Schaum. In die Nase steigen die fein-süßlichen Malznoten. Vollmundig und dennoch schlank im Trunk durch den hohen Vergärungsgrad – mit ausgewogenem Hopfen- und Malzaroma.

Bergbräu 1868

Goldgelb leuchtend steht das 1868 im Glas und lässt seinen vollmundigen Körper schon erahnen. Der feinporig cremige Schaum steht darüber fest und stabil. Ein süßlich angehauchter Geruch entfaltet sich aromatisch in der Nase. Im Antrunk sind feine Noten von Karamell, Malz und feiner Hopfen zu erkennen, die sehr ausgewogen daher kommen und Lust auf den nächsten Schluck machen.

Bergbräu Pale Ale

Goldgelb leuchtend kommt das Pale Ale mit einer frischen und fruchtigen Note im Geschmack daher. Die feinen Zitrus- sowie Maracujanoten gepaart mit einem leicht karamelligem Malzprofil machen dieses Pale Ale zu einem Trinkgenuss!

Bergbräu Doppelbock

Bernsteinfarbend leuchtend und mit einer angenehm festen, schönporigen Schaumkrone präsentiert sich der Doppelbock im Glas. In der Nase machen sich fruchtige und karamellige Noten breit, die sich im Antrunk bestätigen. Die Harmonie aus fruchtigen und malzigen Kompositionen machen dieses Bockbier zu einem echten Trinkerlebnis.

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