Bier des Monats September 2018:
Distelhäuser Landbier

Auf dem Land wird noch vieles mit einem Handschlag besiegelt – und darauf ist Verlass. Nicht anders in der Distelhäuser Brauerei: hier sitzt jeder Handschlag und Handgriff. Vor allem, wenn es sich um altüberlieferte Brauverfahren oder Rezepturen handelt. Das Resultat: ehrlicher Genuss ohne Schnickschnack.

Lieferung: 04.-11. September

Das beste Beispiel: Distelhäuser Landbier! Dieses bodenständige Rotbier mit seinem ausgeprägten Malzaroma wird nicht nur mit voller Leidenschaft gebraut, sondern auch natürlich mit besten Rohstoffen aus der Tauberregion.

Dank ausgesuchter heller und dunkler Spezialmalze leuchtet es rötlich und verwöhnt jede durstige Kehle mit einer dezenten Karamellnote und leichter Süße - sanft und rund im Nachtrunk. Ein ideales Brotzeitbier. Ehrlich genießen schmeckt eben am besten!

Distelhäuser Brauerei Ernst Bauer GmbH & Co. KG

Die Distelhäuser Brauerei ist seit 1876 in Familienbesitz. Mit knapp 180.000 Hektolitern Jahresausstoß und 147 Mitarbeitern gehört sie zu den Mittelständlern in der deutschen Bierlandschaft. Das Vertriebsgebiet umfasst einen geographischen Radius, der die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern (Franken) und Hessen tangiert. Derzeit werden in Distelhausen über 21 verschiedene Bierspezialitäten nach alten regionalen Brauverfahren hergestellt.

Weitere Bierspezialitäten von Distelhäuser Brauerei Ernst Bauer GmbH & Co. KG

Distelhäuser Kellerbier

Gewöhnliche Kellerbiere werden meist mit neutraler untergäriger Hefe gebraut. Geschmacklich dominieren dabei die Bestandteile der Trübung, die Biere sind süffig, mastig breit und relativ schwer. Das wollten die Distelhäuser Brauer anders machen. Das honigfarbene Distelhäuser Kellerbier ist eine naturtrübe Bierspezialität, die mit einer ausgewählten obergärigen Hefe vergoren wird. Diese Hefe sorgt für das ungewöhnlich fruchtige Aroma, das an Orangen und Birnen erinnert. Das Malz unterstreicht dieses Aroma mit einer leichten Karamellnote. Dieser unfiltrierte Genuss ist auch als „Zwickelbier“ bekannt, und war ursprünglich nur dem Braumeister zur Verkostung vorbehalten. Und der hatte seine Freude daran.

Distelhäuser Märzen

Das waren noch Zeiten, als untergärige Biere nur in den kalten Monaten gebraut werden konnten. Weil es noch keine Kühlhäuser gab, waren die Brauereien viel stärker als heute von den Jahreszeiten und von den Eisvorräten im Keller abhängig. Der März war daher der letzte volle Monat, in dem untergäriges Bier eingebraut wurde. Von Georgi am 23. April bis Michaeli am 29. September durfte nicht gebraut werden. Um bis zur nächsten Brausaison nicht ohne Bier zu sein, braute man im März ein besonderes, haltbares Bier. So wurde das Märzen geboren, das mit seinem höheren Stammwürze- und somit Alkoholgehalt haltbarer war und daher den Ausschank auch in den Sommermonaten noch ermöglichte. Das Distelhäuser Märzen wird heutzutage natürlich das ganze Jahr über gebraut. Mit einer Stammwürze von 13,5 Prozent überzeugt dieses kernige Original durch seinen malzbetonten, vollmundigen Geschmack und seiner milden Bittere.

Distelhäuser Blond

Beim Distelhäuser Blond, einer obergärigen Spezialität mit den Aromen von Zitrus, Pfirsich und Mango haben die Distelhäuser Braumeister ihrer Kreativität freien Lauf gelassen – aber alles streng nach den Regeln des Reinheitsgebots. Anders als es sich mancher beim Genuss des Bieres vielleicht vorstellt, werden dem Bier keine Fruchtaromen zugesetzt. Die fruchtige Note kommt ausschließlich durch den Einsatz der speziellen Hopfenmischung von Citra, Cascade, Smaragd, Saphir und Perle ins Bier. Die Brauer aus dem Taubertal greifen dabei auf die Methode der Kalthopfung zurück. Bei der Kalthopfung wird das Bier vollständig vergoren und auf eine Temperatur von zwei bis drei Grad abgekühlt. Nach der normalen Hopfengabe im Sudhaus wird im Lagerkeller eine 2. Hopfengabe zugegeben. Dadurch lösen sich die ätherischen Öle vom Hopfen und bringen die Zitrus- und Fruchtnote ins Bier hinein.

Distelhäuser Dunkles Weizen

Wer Abwechslung im obergärigen Segment liebt, kommt am dunklen Hefeweizen von Distelhäuser nicht vorbei. Beim Einschenken im Glas fällt sofort die schöne, dunkle Trübung des Hefeweizens auf. Eine spezielle Malzmischung aus Weizenmalz, dunklem und hellem Gerstenmalz sowie dunklem Karamellmalz verleihen diesem obergärigen Genussbier ein dezentes Malzaroma, das gemeinsam mit den fruchtigen Noten genussvoll Zunge und Nase verwöhnt. Das Fruchtaroma kommt durch die Verwendung einer speziellen obergärigen Hefesorte ins Bier. Die Hopfenmischung aus Tettnang und der Hallertau sorgen für eine angenehme Bittere. Der Geschmack der dunklen Hefeweizens konnte auch internationale Bierkenner mehrmals überzeugen: World Beer Cup: 2010 Bronze, 2006 Gold, 2004 Silber, 2002 Silber. European Beer Star: 2016 Silber, 2006 Silber, 2005 Gold. Zudem war die Bierspezialität 2016 bereits „Bier des Monats“ im ProBier-Club!

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