Bier des Monats Juni 2018:
Kloster Helles

Das Kloster Helles besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone.

Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.

Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG
Mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald

Mitten im Nordschwarzwald, im beschaulichen oberen Kinzigtal, liegt die Heimat von Alpirsbacher Klosterbräu. Hier, wo findige Mönche schon vor 900 Jahren Bier brauten, ist das traditionsreiche Handwerk heute so lebendig wie einst. Ursächlich verantwortlich dafür ist Johann Gottfried Glauner, der im Jahre 1877 die Entscheidung traf, angesichts der entstehenden Eisenbahnlinie und der zunehmenden Zahl an Kurgästen, die stillgelegte Brauerei des Ortes wieder in Betrieb zu nehmen. Seinen Sohn Karl Albert ließ er zum Braumeister ausbilden um hier „das beste Bier weit und breit“ zu brauen. Die Alpirsbacher Biere setzten sich im Lauf der Zeit in der Region durch und an der Beliebtheit der Alpirsbacher Biere hat sich bis heute nichts geändert. Carl Glauner führt nun schon in der vierten Generation die Braukunst der Familienbrauerei Glauner fort.


Bei uns in Alpirsbach ist die Vergangenheit allgegenwärtig. Zum Beispiel in unserem Brauereimuseum, wo wir Ihnen tiefe Einblicke in unsere traditionelle Kunst des Bierbrauens verschaffen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Ausgezeichnete Biere

entstehen nur aus hoher Braukunst und erlesenen, hochwertigen Zutaten. Und so ist es in Alpirsbach: Direkt aus dem Naturschutzgebiet Glaswaldwiesen fließt zum Beispiel ein einzigartig weiches Brauwasser direkt ins Brauhaus. Weltweit gilt es als eines der besten. Weil in den Ursprungsgebieten der Quellen so gut wie keine äußeren Einflüsse das Brauwasser belasten, schmeckt Alpirsbacher Klosterbräu auch heute noch genauso ursprünglich wie in alten Zeiten. Das feine Malz stammt aus zweizeiliger Sommergerste und die Hefen aus eigener Reinzucht. Zudem brauen die Alpirsbacher nach guter Tradition zu 100 Prozent mit naturbelassenen Hopfendolden statt mit Extrakt. Als einzige Brauerei der Welt verfügt die Alpirsbacher Klosterbrauerei über eine Technik, mit der natur belassener Aromahopfen automatisiert verarbeitet wird. Ein Unterschied, den man ebenso schmeckt wie die lange Lagerdauer von mindestens fünf Wochen. Und was so ausgezeichnet schmeckt, ist eben auch so manche Auszeichnung wert.

Weitere Bierspezialitäten von Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG

Kloster Weisse

Helles Braumalz und fein gerösteter Brauweizen verleihen die haselnussbraune Farbe und die cremige Textur. Die intensive Hefetrübung entfaltet einen Duft, die an reife Bananen und dunkle Beeren erinnert. Der volle, fruchtige Körper ist im Antrunk angenehm moussierend auf der Zunge. Die hintergründige Hopfenbittere gipfelt in einem angenehm fruchtigen Abgang.

Kloster Zwickel

Unfiltriert und naturtrüb aus dem Brauhauskeller direkt in die Flasche: Kräftige, mattgoldene Farbe mit einer feinen Trübung, gekrönt von einem sahnig-feinporigen Schaum. Malzbetonter, hefefrischer Duft. Sehr weicher Antrunk, der in einen vollen und geschmeidigen Körper übergeht. Eine fein eingebundene Hopfenbittere mündet in einen milden, von deutlichen Malznoten geprägten harmonischen Abgang.

Kloster Dunkel

Kastanienfarben mit glanzklarer Optik und einem feinporigen, festen Schaum. Malzaromatische Duftnoten mit leichten Röst- und Karamellaromen. Im Antrunk weich moussierend mit leichter Süße, Zartbitterschokolade erinnernd, gepaart mit einem vollen Körper. Es folgt eine zurückhaltende Hopfenbittere, die in einem malzbetontem Abgang endet.

Weizen 0,0

Dem sportlichen Kamerad wird der Alkohol mit großer Sorgfalt schonend entzogen. Prickelnde Frische und der typische Hefe-Duft sind die markanten Merkmale dieser isotonischen Besonderheit. Das "Weizen 0,0 alkoholfrei" wurde beim World Beer Award 2012 in London als weltbestes Weizenbier alkoholfrei in der Kategorie „Alcohol Free Wheat Beer“ prämiert. Durch seinen hohen Gehalt an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen ist es das ideale Erfrischungsgetränk.

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