Bier des Monats Juni 2017:
Kloster Weisse

Waren die letzten Märzenbiere des späten Winters getrunken, war in den Klöstern Erfindergeist gefragt: Ohne Kühlung konnten dann nur die fruchtig-frischen, obergärigen Biere gebraut werden. So entsteht auch heute noch eine besonders schmackhafte Weissbierspezialität: Die Alpirsbacher Kloster Weisse.

Helles Braumalz und fein gerösteter Brauweizen verleihen die haselnussbraune Farbe und die cremige Textur. Eine intensive Hefetrübung entfaltet einen Duft, welcher an reife Bananen und dunkle Beeren erinnert. Der volle, fruchtige Körper ist im Antrunk angenehm moussierend auf der Zunge. Die hintergründige Hopfenbittere gipfelt in einem angenehm fruchtigen Abgang.

Bierstil: obergäriges, dunkles Hefeweizenbier
Stammwürze: 12%
Alkohol: 5,7 Vol.-%
Bittereinheiten: 12 IBU
Farbe: 24 EBC haselnussbraun

Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG
Echter Geschmack aus dem Nordschwarzwald.

Mitten im Nordschwarzwald, im beschaulichen oberen Kinzigtal, liegt die Heimat von Alpirsbacher Klosterbräu. Hier, wo findige Mönche schon vor 900 Jahren Bier brauten, ist das traditionsreiche Handwerk heute so lebendig wie einst. Ursächlich verantwortlich dafür ist Johann Gottfried Glauner, der im Jahre 1877 die Entscheidung traf, angesichts der entstehenden Eisenbahnlinie und der zunehmenden Zahl an Kurgästen, die stillgelegte Brauerei des Ortes wieder in Betrieb zu nehmen. Seinen Sohn Karl Albert ließ er zum Braumeister ausbilden um hier „das beste Bier weit und breit“ zu brauen. Die Alpirsbacher Biere setzten sich im Lauf der Zeit in der Region durch und an der Beliebtheit der Alpirsbacher Biere hat sich bis heute nichts geändert. Carl Glauner führt nun schon in der vierten Generation die Braukunst der Familienbrauerei Glauner fort.


strong>Die Alpirsbacher Klosterbräu ist Mitglied des Werteverbundes „Die Freien Brauer“, einem Zusammenschluss von führenden, unabhängigen Familienbrauereien, die sich für den Erhalt der Biervielfalt und Bierkultur einsetzen.


Ausgezeichnete Biere

entstehen nur aus hoher Braukunst und erlesenen, hochwertigen Zutaten. Und so ist es in Alpirsbach: Direkt aus dem Naturschutzgebiet Glaswaldwiesen fließt zum Beispiel ein einzigartig weiches Brauwasser direkt ins Brauhaus. Weltweit gilt es als eines der besten. Weil in den Ursprungsgebieten der Quellen so gut wie keine äußeren Einflüsse das Brauwasser belasten, schmeckt Alpirsbacher Klosterbräu auch heute noch genauso ursprünglich wie in alten Zeiten. Das feine Malz stammt aus zweizeiliger Sommergerste und die Hefen aus eigener Reinzucht. Zudem brauen die Alpirsbacher nach guter Tradition zu 100 Prozent mit naturbelassenen Hopfendolden statt mit Extrakt. Als einzige Brauerei der Welt verfügt die Alpirsbacher Klosterbrauerei über eine Technik, mit der natur belassener Aromahopfen automatisiert verarbeitet wird. Ein Unterschied, den man ebenso schmeckt wie die lange Lagerdauer von mindestens fünf Wochen. Und was so ausgezeichnet schmeckt, ist eben auch so manche Auszeichnung wert.

Weitere Bierspezialitäten von Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG

Alpirsbacher Klosterstoff

Mit naturreinen Zutaten lassen die Braumeister mit Alpirsbacher Klosterstoff den guten alten Brauch eines extra stark eingebrauten Märzenbieres wieder aufleben. Der Schaum ist cremig und haftet gut am Glas. Das Bier ist kräftig golden mit einem rötlichen Schimmer. Malzaromatische Düfte steigen in die Nase die an Biskuit erinnern. Die Hopfennote ist unverkennbar, hält sich aber hinter dem Malz etwas zurück. Kräftig vollmundig und mit einer leichten Malzsüße ist dieser Klosterstoff ein echter Genuss. Seine ideale Trinktemperatur hat er bei 10°C erreicht. Wohl bekomm´s!

Bierstil: Märzen
Stammwürze: 13%
Alkohol: 5,9 Vol.-%
Bittereinheiten: 25 IBU
Farbe: 10 EBC leuchtendes rotgold

Alpirsbacher Kloster Dunkel

Kastanienfarben mit glanzklarer Optik und einem feinporigen, festen Schaum. Malzaromatische Duftnoten mit leichten Röst- und Karamellaromen. Im Antrunk weich moussierend mit leichter Süße, Zartbitterschokolade erinnernd, gepaart mit einem vollen Körper. Es folgt eine zurückhaltende Hopfenbittere, die in einem malzbetontem Abgang endet.

Bierstil: untergäriges Mildbier
Stammwürze: 13%
Alkohol: 5,2 Vol.-%
Bittereinheiten: 20 IBU
Farbe: 42 EBC kastannienbraun glänzend

Alpirsbacher Kloster Zwickel

Unfiltriert und naturtrüb aus dem Brauhauskeller direkt in die Flasche: Kräftige, mattgoldene Farbe mit einer feinen Trübung, gekrönt von einem sahnig-feinporigen Schaum. Malzbetonter, hefefrischer Duft. Sehr weicher Antrunk, der in einen vollen und geschmeidigen Körper übergeht. Eine fein eingebundene Hopfenbittere mündet in einen milden, von deutlichen Malznoten geprägten harmonischen Abgang.

Bierstil: unter- und obergäriges Kellerbier
Stammwürze: 12,5%
Alkohol: 5,4 Vol.-%
Bittereinheiten: 21 IBU
Farbe: 14 EBC honiggelb

Alpirsbacher Kloster Starkbier

Satt leuchtender Goldton und glanzklar filtriert, vollendet mit einem feinporig-vollen Schaum. Kräftig duftende Malzaromen werden von Düften nach Trockenfrüchten, Aprikose und Honig umspielt. Im Antrunk eine angenehme Spritzigkeit, die von einem ausgeprägten Körper mit deutlicher Süßnote dominiert wird. Eine gut erkennbare Hopfenbittere, die in einem langen Finale endet, mit angenehmer alkoholischer Wärme.

Bierstil: untergäriges Starkbier
Stammwürze: 16%
Alkohol: 7,3 Vol.-%
Bittereinheiten: 30 IBU
Farbe: 12 EBC leuchtend satt-golden

Kleiner Mönch

Leuchtendes Gold, glanzklar mit feinporiger, stabiler Schaumkrone. Im Duft überwiegen malzaromatische Aromen mit einem Hauch nach grünem Apfel. Einem angenehm spritzigen Antrunk folgt ein voller und runder Körper mit milder Hopfenbittere im Hintergrund. Weicher Abgang mit leichter Honignote.

Bierstil: untergäriges Lager
Stammwürze: 12,5%
Alkohol: 5,4 Vol.-%
Bittereinheiten: 22 IBU
Farbe: 10 EBC goldgelb

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