Bier des Monats September 2015:
Corveyer naturtrüb Hell

Die Corveyer Biere werden seit Anfang Juli 2015 verkauft. Gebraut werden sie mit mit Erlaubnis von Viktor Herzog von Ratibor und Fürst von Corvey, Chef des Hauses Ratibor und Corvey.

Corveyer naturtrüb Hell

Diese Interpretation eines naturtrüben hellen Bieres besticht durch einen Hauch von Getreide in der Nase und leichten Malztönen auf der Zunge. Honigtöne und eine elegante Würze kommen hinzu und verleihen diesem Bier eine sehr gute Trinkbarkeit. Trübstoffe, und damit auch Mineralien, Spurenelemente und Vitamine, werden nicht herausgefiltert und machen das Bier so wertvoll. Die angenehme Vollmundigkeit wird dadurch unterstützt. Eine Haxe oder Eintöpfe passen gut zum Bier. Alkohol: 4,9 Vol.-%

Corveyer naturtrüb Dunkel

Die Auswahl spezieller Malzsorten erzeugen einen angenehmen kräftigen Malzkörper. Schokoaromen treffen auf milde Röstaromen. Würzige Geschmacksnoten im Haupttrunk werden im Abgang von einer angenehmen Karamellsüße ergänzt. Geschäftsführer Dirk Brüninghaus schwärmt von einer „schönen Malznote und einem würzig-rauchigen Abgang“. Die lange Reifung macht dieses unfiltrierte Bier sehr bekömmlich. Als Begleiter zu Roastbeef vom Grill oder würzigem Hartkäse ein Genuss. Alkohol: 5,0 Vol.-%

Brauerei Allersheim GmbH
Tradition...

Die Brauereigeschichte in Allersheim beginnt im Jahr 1854.Als Pächter der Domäne Allersheim suchte Otto Baumgarten nach einem zweiten Standbein. Ackerbau und Viehzucht waren längst nicht mehr einträglich genug. Der Abbruch des Holzmindener Brauhauses Anfang der 50er Jahre und die Aufgabe des Braurechts durch viele berechtigte Bürger gaben den Anstoß zur Gründung einer Spezialbrauerei Nahe Holzminden. Während anderswo Brennereien und Zuckerfabriken gegründet wurden, entschloss sich der Visionär zur Errichtung einer Brauerei in Allersheim. Eine echte Marktlücke – wie sich noch herausstellen sollte. In der Holzmindener Stadtchronik wird die Gründung einer heimischen Brauerei allerdings schon damals als „Pioniertat“ bezeichnet. Zunächst knüpfte Otto Baumgarten an die Produktion von obergärigem Süßbier an, änderte dann aber die Herstellung von Grund auf. Dank seiner Kenntnisse, die er sich in Bayern sowohl in der Praxis als auch an der Hochschule erworben hatte, führte er das sogenannte „Allersheimer Lagerbier“ ein, das sich einer wachsenden Beliebtheit erfreute. Während bei der Eröffnung der Brauerei noch mit der Hand gemaischt wurde, beschaffte man bereits einige Jahre später „Sudzeug mit Dampfbetrieb“. Die Rohstoffe zur Herstellung des Bieres, Gerste und Hopfen, wurden auf dem Land der Domäne angebaut und geerntet. Die gute Qualität der Allersheimer Biere führte schnell zu einer erhöhten Nachfrage und gesteigertem Absatz - frühe Aufzeichnungen belegen, dass schon das erste Bier aus Allersheim gerne getrunken wurde. Die Produktion stieg kontinuierlich. Gastwirte kamen sogar von weit her, um sich ihr Bier selbst abzuholen. Die Nachfrage war in dieser Zeit größer als die Produktion. Bezahlt wurde in bar und sogar ein Trinkgeld fiel für die Brauer ab.

...und Innovation.

Junges Denken, das selbstbewusst nach außen getragen wird: Die "offizielle" Brauerei des Weserberglandes steht heute als verlässlicher Partner ein für Kultur, Gemeinschaft, Vereinsleben und feinherben Genuss. Ob Urpils, Landbier, Bügelpils, Weizen oder Allersheimer. In Allersheim versteht man es erfolgreich, die Menschen zu begeistern - gerne auch direkt aus der kultigen Long-Neck-Bügelflasche.

Partner für die Region.

Die Brauerei Allersheim selbst engagiert sich in vielfältiger Weise für die Region: als Partner für die Gastronomie, als Unterstützer von Veranstaltungen oder als Unternehmen, das für die Schönheit und Vielfalt des Weserberglandes wirbt. Es wird, und darin ist sich die rund 40-köpfige Belegschaft in Produktion, Vertrieb, Logistik und Verwaltung einig, alles dafür getan, dass auch nachrückende Generationen mit Stolz sagen können: "Unsere Heimat, unser Bier!"

Weitere Bierspezialitäten von Brauerei Allersheim GmbH

Urpils

Das Allersheimer Urpils ist seit mehr 150 Jahren bekannt und steht wie keine andere Sorte für den Namen Allersheim. Als Spitzenbier nach Pilsener Brauart wird es aus erlesenen Rohstoffen gebraut – helles Malz aus feinster Braugerste, Hopfen aus der Hallertau und weiches Gebirgsquellwasser aus dem Solling. Wohl kaum ein anderes heimisches Produkt ist so lange mit der Region und seinen Bürgern verbunden, wie das Allersheimer Urpils.

O'zapft is

Zur weiß-blauen Jahreszeit nach Wiesnart. Niedersachsen liegt nicht im Süden und das Weserbergland ist nicht Bayern. In Allersheim spricht man Hochdeutsch und beherrscht trefflich das Bierbrauen - seit 1854. Die regionale Verbundenheit hält aber auch die Allersheimer Brauer nicht davon ab, jedes Jahr zur Wiesnzeit ein Stück Genuss und Lebensart in den Norden zu holen. Dann wird dem Niedersachsen ganz bayerisch ums Herz und es wächst die Sehnsucht nach dem berühmten Wiesnbier. Die Allersheimer Brauer haben diese Spezialität nun eingebraut und ein Bier komponiert, das sich wahrlich nicht verstecken muss. Ganz nach Wiesn-Art heißt es zur weiß-blauen Jahreszeit treffend "O'zapft is".

Allersheimer Selection

Naturtrüb, hopfenbetont, weich, fruchtig. Ein Genuss für Genießer. Naturtrübes Bier, geprägt von feinen, fruchtigen Aromen mit einer ausgewogenen Zitrusnote. Leichte Süße, Nuancen von Honig und Karamell. Schmeckbar weich und süffig, vollmundig im Geschmack geprägt von einer feinen Bittere, hopfenbetont.

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